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9.3.2020

Schwarzwurzel

Die Winterspargel mag mit ihrer schwarzen, erdigen Schale auf den ersten Blick nicht wirklich attraktiv aussehen. Dafür kann sie mit ihren inneren Werten umso mehr punkten. Denn darunter verbirgt sich eine echte kulinarische Überraschung!

Bis zum 16. Jahrhundert kannte man die Schwarzwurzel nur in Spanien, wo sie als wild wachsende Heilpflanze zum Beispiel gegen Schlangenbisse bekannt war. Erst seit dem 17. Jahrhundert wird sie auch als Gemüse angebaut. 

Trotz ihres Zweitnamens Winterspargel, erinnert die Schwarzwurzel geschmacklich nur entfernt an Spargel. Ihr Aroma ist intensiver, ziemlich würzig und leicht nussartig; die Konsistenz ähnelt der von Karotten oder Pastinaken.

Zubereitung

Einfach in flüssiger Butter schwenken, damit einen Gratin zaubern, eine Wähe belegen, den Risotto anreichern, in eine sämige Crèmesuppe verwandeln oder als feine Beilage servieren. Die Schwarzwurzelist eine der der abwechslungsreichsten Winterkost. Sie lässt sich auch herrlich mit anderen Gemüsesorten wie Rüebli und Pastinaken kombinieren. 

Öpfelchaspers Rüst-Tipp

Bürste die Schwarzwurzeln gründlich ab und schäle sie mit einem Sparschäler. Am besten unter fliessendem Wasser. Denn der austretende klebrige Milchsaft kann auf der Haut sehr hartnäckig sein. Damit die geschälten Schwarzwurzeln nicht braun anlaufen, lege sie sofort nach dem Schälen in Wasser mit Zitronensaft oder Essig.


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